Der Crossoversound zwischen Punk, Ska und Reggae, der durch seinen besonders lässigen, schnoddrigen Vibe punktet, brachte Jaya The Cat schon früh Vergleiche mit Rancid oder Sublime ein. 2003 siedelte die ursprünglich aus Boston kommende Band um Mastermind und Frontmann Geoff Lagadec und Schlagzeuger David Germain nach Amsterdam um, ließ sich inspirieren, veröffentlichte mehrere Alben und spielte als Support für Bands wie Beatsteaks, Less Than Jake oder Sublime und auf prestigeträchtigen Festivals wie dem Ruhrpott Rodeo, dem Pukkelpop und dem Lowlands. Herzschmerz, Liebe, Politik, Irrsinn, Optimismus: Ihr aktuelles Album „A Good Day For The Damned“ hat alles, was man sich von einer treibenden, bewegenden Skapunk-Platte wünschen könnte. Krachiger Punkrock wechselt sich ab mit rootsigen Classic-Reggae-Licks und energetischem Ska, ergänzt wird das Ganze mit Elementen aus Blues, Soul, Dub, Dancehall und HipHop.