Stabil und zugleich erstaunlich leicht, aber auch hart, zart, starr oder fließend zeigen sich die Stücke aus Stahl, die Studierende in Wismar, Hasselt und Lappeenranta entworfen und gefertigt haben. Die drei Städte in Deutschland, Belgien und Finnland haben sich jüngst zu innovativen Ausbildungsstätten für Schmuckdesign entwickelt. Die Ausstellung präsentiert die Preisträgerarbeiten und weitere von den Studierenden eingereichte Stücke zum 6. Internationalen Stahlschmuck-Wettbewerb. Die Exponate von Schmuck über Gerät bis zu Objekten bringen die Besonderheiten von Stahl anschaulich zur Geltung, sie zeugen von der Beschäftigung mit dem Material und seiner Geschichte oder von Kritik an der Industrialisierung, sie drücken Vorstellungen von Schönheit oder Begeisterung für Mechanik aus.
> Schmuckmuseum Pforzheim Jahnstraße 42, Do 5. November 2020 - So 14. Februar 2021, Di-So und feiertags 10:00-17:00 Uhr (24 und 31. Dezember geschlossen).